Schriftenreihe

  • Zur Dialektik von Regierungsbeteiligung und Gesellschaftskritik

    06.03.2015
    Unser fds-Landessprecher aus Brandenburg, Moritz Kirchner, setzt sich in der ersten Ausgabe der brandenburger fds-Schriftenreihe mit dem Spannungsbogen zwischen Gesellschaftskritik und Regierungsbeteiligungen der Partei DIE LINKE auseinander. Zur Einleitung schreibt Kirchner:
  • Die Vereinten Nationen und das Völkerrecht stark machen

    23.10.2014
    In dem nun vorliegenden Papier "Die Vereinten Nationen und das Völkerrecht stark machen" aus unserer fds-Schriftenreihe (2/2014) dokumentieren wir den "Aufruf der 14", das fds-Papier an den Parteivorstand sowie die Vorrortberichte von der türkisch-syrischen Grenze.
  • Verankern, Verbreitern, Verbinden - aber wie?

    21.10.2014
    Es stimmt: Die weitere Parteientwicklung muss mit einer Diskussion um deren strategische Orientierung verbunden werden. Nur durch »verankern, verbreiten, verbinden« (Kipping/Riexinger 2013) kann die LINKE politisch attraktiver und stärker werden: an Mitgliedern, WählerInnen und politischer Substanz, aber letztlich – und das ist entscheidend – in ihrer politischen Durchsetzungsfähigkeit. Die Frage ist, ob der in dem Papier von den Parteivorsitzenden gewählte Ansatz umstandslos geeignet ist, dieses Ziel zu erreichen. Unsere fds-Mitglieder Stefan Hartmann und Klaus Lederer haben da einige Fragen und Bedenken.
  • Der Brandenburger Koalitionsvertrag aus reformsozialistischer Perspektive

    19.10.2014
    Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und LINKE in Brandenburg wurde am 10. Oktober 2014 auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. Das "forum demokratischer sozialismus" (fds) veröffentlicht an dieser Stelle eine Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Koalitionsvertrag im Rahmen seiner "Schriftenreihe".
  • Elemente linker Regional- & Strukturpolitik.

    11.06.2013
    Nachdem wir in Heft 7 der fds-Schriftenreihe die Spielräume linker Politik in den Zeiten von Fiskalpakt und Schuldenbremse diskutierten, widmet sich das soeben erschienene Heft der Debatte über den Vorschlag von Ralf Christoffers, Helmut Holter und Klaus Lederer zu einer neuen sozialen Regional- und Strukturpolitik. "In knapp 2 ¼ Jahren wird die deutsche Wiedervereinigung ein Vierteljahrhundert zurückliegen. Und absehbar werden Grundfragen der Ost-West-Differenz hinsichtlich Wirtschaftskraft, Arbeitsmarkt- und Bevölkerungsentwicklung offen sein. Das Phänomen der ausgebliebenen „blühenden Landschaften“ geht, wie wir zwischenzeitlich wissen, jedoch tiefer, denn „das Auseinanderdriften der Städte und Regionen in ihrer Wirtschaftskraft und Beschäftigungsentwicklung wird seit den 1970er Jahren als ‚Trendbruch in der Raumetwicklung‘ charakterisiert“. Dabei zeichnen sich, so Krätke, „neue Muster der räumlichen Entwicklung in verschiedenen Dimensionen ab – von der Verschiebung regionaler Industrie- und Wachstumszentren im globalen Maßstab, über die Polarisierung zwischen den städtischen Agglomerationen bis hin zu stark akzentuierten sozialräumlichen Spaltungen im Innern der Städte“, der in den 1990er Jahren durch die europäische Integration einen weiteren wirtschaftsräumlichen Bezugsrahmen erhielt. (...)"