Brief an die Genoss/-innen in Schleswig-Holstein

06.05.2012

Liebe Antje, liebe Jannine, liebe Genossinnen und Genossen in Schleswig-Holstein,

wie so viele haben wir heute abend gespannt und auch besorgt auf das Wahlergebnis in Kiel gewartet. Wir waren in den letzten Wochen in Gedanken und viele von uns auch in der Tat bei euch in Schleswig-Holstein, im Wahlkampf für DIE LINKE.

Ihr habt in einer für unsere Partei schweren Situation versucht, gegen den Bundestrend ein achtbares Ergebnis zu erzielen. Das dies nicht gelungen ist, ist für uns alle bitter - so, wie wir alle in Schleswig-Holstein eine Niederlage erlitten haben.

Ihr konntet nicht wettmachen, was die Probleme der Partei derzeit insgesamt ausmacht. Aber ihr habt gekämpft, geworben, argumentiert - ihr habt Gesicht gezeigt und euch nicht zurückgezogen, nicht abgewartet. Dafür möchten wir euch danken. Wir wissen, das ist nicht immer leicht. Aber wir sind sicher: Genau dieses Engagement war nicht umsonst. Es ist die Basis dafür, dass unsere Partei auch wieder bessere Zeiten erleben kann.

Mit besten Grüßen

Eva von Angern, Benjamin-Immanuel Hoff, Thomas Falkner, Luise Neuhaus-Wartenberg, Jörg Prelle, Nora Schüttpelz

- fds-Bundesvorstand -